Lehrkrankenhaus – der Patient als Versuchskaninchen?

Der Status als Akademisches Lehrkrankenhaus mag den einen oder anderen verunsichern. Sind junge Menschen in der Ausbildung nicht viel zu unerfahren, um mit meiner schweren Erkrankung fertig zu werden? Muss ich Angst vor „Kurpfuscherei" haben? Wie wird die Qualität der Behandlung gewährleistet?

Diese Sorgen können wir Ihnen mit Sicherheit nehmen.

  • Durch die fachliche Anbindung an eine Universität wird gewährleistet, dass vor allem wissenschaftlich abgesicherte oder plausible Verfahren bei Ihnen zum Einsatz kommen.
  • Gerade bei chronischen Krankheiten ist das Gespräch mit dem Arzt wichtig, weil dadurch neue Einsichten in den Krankheitsprozess gewonnen werden können. Unsere Medizinstudentinnen und -studenten sind dabei erfahrungsgemäß besonders sorgfältig und nehmen sich viel Zeit.
  • Ziel der naturheilkundlichen Behandlung ist es, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die Übernahme von Eigenverantwortung gezielt zu unterstützen. Dabei ist die Abstufung und Anpassung der Therapiereize besonders wichtig. (Angehende) Ärzte mit Selbsterfahrung bei naturheilkundlichen Therapien können gut beurteilen, welche Kombinationen und Reizstärken beim jeweiligen Patienten erforderlich sind.
  • Die Studierenden sind eng in unser erfahrenes Ärzteteam eingebunden und werden bei allen Fragen und Problemen fachkundig unterstützt.
  • Die Kostenträger legen großen Wert auf qualitativ hochwertige und wissenschaftlich gut abgesicherte Behandlungskonzepte. Nur so können sie langfristig die Kosten senken. Werden wie bei uns gut etablierte Naturheilverfahren eingesetzt, können die oft erforderlichen ambulanten Nachbehandlungen direkt am Wohnort erfolgen. Die Kosten dafür werden teilweise von den Krankenkassen übernommen.
  • Weitere Informationen zur Stiftungsprofessur für Naturheilkunde an der Universität Rostock unter: www.naturheilkunde.uni-rostock.de
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